Vorteile

Die Vorteile des Hatha Vinyasa Yoga Teacher Trainings

Hard Facts

  1. Ein Team.

Wir arbeiten im festen Team: Andreas Ruhula und Sybille Schlegel ergänzt von Steffi Witting, Dr. Tatjana König, Anne Kompenhans und unseren Mentoren Sabrina, Kristina und Ilze.. Alle Lehrer/innen sind von Sybille und Andreas ausgebildet worden und Fachleute in ihrem Bereich. Dieses Team arbeitet und unterrichtet in enger Abstimmung und aus einer Richtung. Viele Teacher Trainings, die bisher externe Experten promotet haben, schwenken jetzt um. Für uns war das immer schon klar, dass in einer Lehrerausbildung Experten aus unterschiedlichen Yogarichtungen wenig nützen; alle Fachbereiche müssen ineinandergreifen und einander sinnvoll ergänzen. Dabei sind alle Dozenten ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet.

  1. Aus Erfahrung.

Unser Team hat in dieser Konstellation bereits 14 Ausbildungen in fünf Städten unterrichtet.

  1. Teacher Training ist Teacher Training.

Unser Konzept hat sich von Beginn an voll bewährt. Von uns ausgebildete Yogalehrer wissen sehr viel und können dieses Wissen in ihren Klassen und Workshops sehr gut vermitteln. Damit das Lernen gut funktioniert, ist unser Hatha Vinyasa Teacher Training ein geschlossener Raum: Wir lernen in der Gruppe und unterrichten das erste Mal innerhalb dieser Gruppe. Keine externen Schüler kommen dazu, keine Teacher Training Gruppen werden vermischt. Wir gehen den Weg gemeinsam. Von der Vorstellungsrunde bis zum Abschlussfest

Soft Facts

  1. Wir haben Wurzeln.

Lehrer zu haben ist wichtig, wenn man Lehrer ist – und noch viel mehr, wenn man Lehrer ausbildet. Neben unseren Ausbildungen pflegen wir engen Kontakt zu unseren Hauptlehrern Mark Whitwell und Srivatsa Ramaswami. Unsere Lineage ist die von T. Krishnamacharya. Wir unterrichten Vinyasa so, wie T. Krishnamacharya es unseren Lehrern weitergegeben hat. Immer unter dem Aspekt anatomisch sinnvoller Ausrichtung in der Asana Praxis. Unser Yogaverständnis ist geprägt von der Yogashastra – den Yogaschriften der Nath Yogis, des Yogasutra, der Bhagavad Gita, des Yoga Rahasya und weiterer. So hat es Krishnamacharya, der einer der gelehrtesten Yogis seiner Zeit war, vorgemacht. Deshalb benutzen und studieren wir Sanskrit. Deshalb lehren wir in jeder Klasse aus den alten Schriften in einer von uns entwickelten Methode, die absolut zeitgemäß und didaktisch ausgefeilt ist. Weil Yoga mehr ist als Gymnastik.

  1. Wir leben, was wir lehren, aber wir predigen nicht.

Yoga hat eine gewisse Ethik, einen gewissen Kodex. Wir versuchen nach unseren Möglichkeiten diese Ethik zu leben: Gewaltfrei, ehrlich, fair, großzügig. Wir sehen alle Menschen als gleichwertig und gleichwürdig an und verhalten uns ihnen gegenüber auch so. Unsere Ausbildungen und Kurse kosten Geld. Denn auch wir müssen Rechnungen bezahlen. Das ist Teil der Gesellschaftsordnung, in der wir leben. Aber unsere Preise sind fair. Auch wollen wir keine Spenden oder Energieausgleiche. Wir geben unser Wissen und unsere Kraft und Positivität. Wir bieten Arbeitsunterlagen und Zeit. Und wir sind es wert. Wir erwarten von unseren Schülern nicht, vegetarisch oder vegan zu leben. Oder auf Alkohol zu verzichten. Aber wir tun es, weil wir es für richtig halten. Wir erwarten eine regelmäßige Praxis, denn das ist, was uns weiterbringt und zu besseren Lehrern macht.

  1. Wir lieben es.

Wir lieben Yoga und wir lieben, das Wissen darüber weiterzugeben. Wir pflegen mit allen unseren Schülern eine gute Beziehung. Auch nach dem Teacher Training, wenn das eigentliche Unterrichten losgeht, bleiben wir in Kontakt und stehen allen Fragen Rede und Antwort. Unser Anspruch ist es, dass unsere Lehrer gut unterrichten. Besser als sie selbst es für möglich gehalten hätten. Mit ihrem individuellen Potential und ihrer einzigartigen Persönlichkeit, jedoch immer mit Teaching, sinnhaften Sequenzen, klaren Ansagen und guten Adjustments. Dieses Fähigkeiten vertiefen wir in unseren Fortbildungen. Das ist für uns gelebter Sangha: Inspiration und Wissen, Leidenschaft für Yoga.